Machen Sie sich mit Erasmus+ auf den Weg

Eine Chance für alle Qualifikationsprofile

Das Erasmus+-Programm richtet sich an ein breites Publikum: Studierende, Auszubildende, Arbeitssuchende, Lehrkräfte, Ausbilder, Schüler sowie Freiwillige. Es steht allen offen und ermöglicht einen Aufenthalt in Europa – oder sogar im Ausland –, um zu lernen, sich weiterzubilden oder Erfahrungen auszutauschen.

Mehr als nur ein Studentenprogramm

Entgegen der landläufigen Meinung ist Erasmus+ nicht auf Studierende beschränkt. Das Programm steht allen Personen offen, die sich in einer Ausbildung, einer dualen Ausbildung, einer Lehre befinden oder Erfahrungen im Ausland sammeln möchten, sofern die Mobilität einem bildungsbezogenen oder beruflichen Ziel dient.

Im Ausland studieren oder eine Ausbildung absolvieren

Ganz gleich, ob Sie einen BTS, einen Bachelor, einen BUT, einen Master oder eine Promotion anstreben oder an einer Wirtschaftshochschule, einer Ingenieurshochschule oder einer Ausbildungsstätte für Krankenpflege eingeschrieben sind – Sie können am Programm Erasmus+ teilnehmen.
Mobilitätsaufenthalte sind auch im Rahmen eines dualen Studiengangs bereits ab dem ersten Studienjahr möglich.

Der Auslandsaufenthalt wird im Rahmen des in Frankreich angestrebten Abschlusses anerkannt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Erasmus+-Stipendium gewährt werden.

Wie bewirbt man sich?

Wenden Sie sich zunächst an die Abteilung für internationale Beziehungen Ihrer Hochschule oder – im Falle von BTS-Studierenden – anden Referenzdozenten für europäische und internationale Angelegenheiten (ERAEI).
Er wird Ihnen die Partnerhochschulen vorstellen oder Ihnen erklären, welche Schritte für ein Praktikum zu unternehmen sind, und Sie bei jedem Schritt begleiten.

Dauer der Mobilitätsaufenthalte

Erasmus+-Mobilitätsaufenthalte können pro Studienzyklus zwischen 2 und 12 Monaten dauern.
Kürzere Mobilitätsaufenthalte von 5 bis 30 Tagen sind ebenfalls möglich, sofern sie eine virtuelle Komponente beinhalten: Dabei handelt es sich um hybride Mobilitätsaufenthalte.

Das Erasmus+-Projekt vorbereiten

Ein Mobilitätsprojekt muss im Vorfeld geplant werden. Es wird empfohlen, die Abreise 6 bis 12 Monate im Voraus zu planen und eine Gastinstitution oder einen Praktikumsort auszuwählen, die bzw. der zum eigenen Ausbildungsweg passt.

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